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Fernab der großen
Industrieströme kann man von dem kleinen Hugenottendorf
aus nach Osten und Nordosten einen herrlichen Blick auf
Treysa, Ziegenhain und die nahegelegenen Höhen des
Knüllgebirges genießen.
1971 verlor die kleine
Gemeinde ihre Eigenständigkeit und ist seitdem ein
Stadtteil der Großgemeinde Schwalmstadt. Bedingt durch
seine herrliche Lage am Waldrand des Gilserberger
Hochlandes, bietet die 362 Einwohner starke Gemeinde
seinen Einwohnern ideale Möglichkeiten zur Entspannung
und Freizeitgestaltung (Minigolfanlage, Wanderwege,
Sportplatz mit Tennisanlage....).
Mit großem Engagement haben
die Bürger Frankenhains in Eigenleistung, mit
finanzieller Unterstützung der Stadt in den letzten
Jahren das Dorfgemeinschaftshaus saniert, das
Gefrierhaus in eine Ausbildungsstätte für die
Freiwillige Feuerwehr umgebaut und die Friedhofskappelle
erweitert.
Das Frankenhainer Wahrzeichen
liegt am Ende der Landgraf-Karl-Straße im Unterdorf mit
herrlichem Blick auf die Schwalmebene und
das-nahegelegene-Knüllgebirge.
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